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Nachrichtenberichten zufolge beabsichtigt das japanische Erziehungs- ministerium ein Handyverbot an allen Grund- und Mittelschulen des Landes.Mit dem Handyverbot an Schulen sollen diese und ähnliche Vorfälle nun verhindert werden. Ob dieses Vorhaben durchsetzbar und erfolgreich sein wird, wird von Kritikern jedoch bezweifelt.Genauer Infos gibts *hier*Ich hoffe mal,dass die das anständig durchsetzen. In Österrecih gibts ja auch ein offi´zielles Handyverbot an Schulen. Nun,jeder,der noch zu Schule geht weiß,wie streng dieses Verbot verfolgt wird^^Aber wenn es solche Auswüchse annimmt wie in dem Bericht,dann gehört wirklich etwas dagegen unternommen.Aber die japanischen Schulen sind ohnehin strenger als die unseren,wie ich glaube.
*hehe* Ich finde es auch richtig. nd es überrascht mich auch nicht,dass dieses verbot schon gilt.Ich gebe Otep recht. Was die heute auf dem Handy haben (und diese Handys können ja mittlerweile nahezu alles) ist wirklich erstaunlich. Abr auch eine Frechheit.Wenn man z.B. Öfis benutzt, wird man von allen Seiten mit deren Musik verwöhnt. Schlecht ist alerdings (neben dem Störfaktor), dass jeder andere Musik hört. Und so wird man mit einer Mischung aus Techno, Metal und HipHop "verwöhnt"
außerdem sind japaneer im besonderen handy-süchtig. die kaufen etwa alle drei monate ein neues modell, smsn so ca. 24h am tag und so weiter...in allen japanischen öffis und öffentlichen plätzen wird man daher mit großen schildern gebeten, die handys auf lautlos (mannermode) zu schalten
Schlecht ist alerdings (neben dem Störfaktor), dass jeder andere Musik hört. Und so wird man mit einer Mischung aus Techno, Metal und HipHop "verwöhnt"
Aber ob das so etwas wie die in der News beschriebenen Vorfälle wie "immer häufiger auftretende Vorfälle von Internet-Mobbing und Prostitution minderjähriger Mädchen", "Möglichkeit, Internetseiten mit pornografischen Inhalten zu besuchen" oder Ähnliches verhindern wird, bezweifle ich mal.
ZitatAber ob das so etwas wie die in der News beschriebenen Vorfälle wie "immer häufiger auftretende Vorfälle von Internet-Mobbing und Prostitution minderjähriger Mädchen", "Möglichkeit, Internetseiten mit pornografischen Inhalten zu besuchen" oder Ähnliches verhindern wird, bezweifle ich mal. Das bezweifle ich nicht. Ich kann mir das sogar sehr gut vorstellen. Die sind in der Hinsicht schon ein bissl "weiter fortgeschritten" als wir. Und dass sich Schülerinnen prostituieren, ist auch ein ziemlich bekanntes Gerücht (wobei die sich, wie ich mal gehört habe, nicht mit Geld sondern stattdessen mit neuen Taschen, Schuhen, etc. auszahlen lassen). @Internet Mobbing: Ich denke Japan war doch einer der "Vorreiter" als sich das "Happy slapping" entwickelt hat, oder? Von da ist es kein großer Schritt zu anderen elektronischen mobbing-Methoden.
Du glaubst wirklich ein Handyverbot an den Schulen wird Kindesprostitution verhindern? Wenns sie es nicht in der Schule verwenden dürfen verwenden sie es halt außerhalb. Da müsste schon ein Jugendschutzgesetz her. (z.B. Handyerlaubnis erst mit 16) Wobei ich sowieso gegen Verbote o.Ä. bin. Situationen sind mit Illegalisierung immer nur schlimmer geworden. (siehe Alkohol, Nikotin, Drogen...)
Ich weiß nicht,ob ziwschen Happy slapping und Mobing ein Zusammenhang besteht.. ich kanns mir aber nicht vorstellen,da Mobbing ja ein großer Zeitaufwand ist und Happy Slapping..nun ja.. sinnlose Gewalt (und das ist-für mich- nochentschieden zu sanft ausgedrückt)