Gelesen 683 mal

Ich hab euch einen kleinen Ausschnitt aus meinem Buch aufgeschrieben!

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Umfrage

Lest euch bitte erstmals die Story durch und gebt dann eure Meinung dazu ab...

Nicht so toll
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Geht so...
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Ich mag sie.
 0 (0%)
Zu viel, viel zu viel Stoff und zu wenig Absätze
 1 (50%)
Mach sie lieber nochmal.
 1 (50%)

Stimmen insgesamt: 2

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08.Feb 2010, 15:38:26
Hier ist sie, lest sie bitte gut durch! ^.^
1. Kapitel-Eine Nacht unter dem Unterstelldach
An einem rauen Morgen, mit Regen und unglaublich viel Wind,  sitzt man in seinem Haus und wärmt sich gut auf. Was ist aber wenn man weggelaufen ist um seine für seine Familie keine Last zu sein? Kein Dach über dem Kopf, nur ein Rucksack mit ein bisschen Essen, Kleidung und einem Kissen. Der Fall galt auch für die 16 jährige Naru. Sie rannte im Regen durch die einsamen Gassen, mit klitschnassen Haaren und dreckigen Gewändern. Naru konnte fast nicht mehr, aber wenn sie stehen bleiben würde, bekäme sie eine Erkältung und die Medikamente oder eine Herberge würden zu viel Geld kosten. Als sie bemerkte, dass an den Straßenrändern keine Häuser sondern Hecken standen, stand sie vor einem riesigen Tor. Schnaufend und klitschnass stand sie wie angewurzelt vor dem riesigen Metalltor und wollte es nicht glauben, dass nun auch die letzte Straße keinen Platz zum Unterstellen hatte. Sie schaute durch das dicke Gitter. Ihr kamen schon fast die Tränen, bis sie hinter dem Tor ein Dächchen fand, wo ein alter Rasenmäher stand. Sie sah sich um und fand mehrere Alarmanlagen. Sie versuchte einen Durchgang in den Hecken zu finden, aber zwischen den Blättern war ein Gitter angebracht. Sie suchte und suchte, bis sie einen winzigen Durchschlupf fand und dadurch krabbelte. Sie kauerte sich unter das Dach und legte ihren Kopf auf das Kissen. Zitternd, aber trocken schlief sie ein. Zum Glück hatte Naru besonders kurzes Haar, dadurch trocknete es schneller. Am nächste morgen war es kälter als im Abend zuvor. Ihre Haare waren fettig und auf gekräuselt. Ihre Kleidung war getrocknet, aber mehr dreckig als gestern.  Sie gähnte und rieb sich die Augen. Als sie das Plätschern von Wasser hörte, stand sie sofort auf und wusch sich gründlich. Auf einmal hörte sie eine Stimme eines Jungens. Naru versteckte sich hinter einer Ecke. Als der Junge in ihr Blickfeld kam, staunte sie nicht schlecht. Er hatte glänzendes blondes Haar, wunderschöne blaue Augen und das feinste Gewand das sie je im Leben gesehen hatte. Sie musste ihn die ganze Zeit anstarren. Im gleichen Moment, ergriffen sie zwei große Hände, die sie gut festhielten. Sie schrie auf und versuchte sich los zu reißen. Mit einem kräftigen Tritt in das Schienbein, riss sie sich los. Aber leider war sie hinter der Ecke hervorgedrungen und konnte sie der junge Schönling sehen. Sie stellte sich ganz gerade hin und wartete auf eine Reaktion. Mit gesenktem Kopf und schweißgebadet stand sie dort. Der junge Typ näherte sich und hob ihren Kopf mit seinem Finger. Sie sah ihn mit tränenden Augen an und riss die Mundwinkel weit nach unten. Er lächelte und begann zu reden: „Du musst ja wirklich geschickt sein. Unsere Villa verfügt über eine Privatpolizei und besitzt mindestens 400 Alarmanlagen. Oder bist du durch die Hecke?“ Naru nickte ängstlich und sah ihn immer noch an, er war mindestens 10 cm größer als sie und deshalb musste sie weit nach oben blicken. „Ich wusste ja gar nicht, dass die Jungen aus der Nachbarschaft es nötig haben unter einem Unterstelldach zu schlafen.“, der große Junge grinste sie niedlich an, darauf würde sicher jedes Mädchen reinfallen, aber Naru war noch nie der große Typ für die junge Liebe. Ihre Eltern hatten ihr nie erzählt, dass Jungen besonders junge Mädchen gern haben. Aber als sie hörte, dass er sie für einen Jungen hält, äußerst blöd gucken. Der Schönling war überrascht, dass „er“ so komisch schaute. Er verbeugte sich vor ihr und stellte sich in eine vornehme Pose: „Ich entschuldige mich, wenn ich etwas Falsches gesagt habe. Ich bin übrigens Prinz Kizoku. Du befindest dich in der Sakura Villa.  Oh verzeih, natürlich im wunderschönen Garten der Villa.“ Als Naru einmal auf die Mauer schaute, sah sie ein meterhohes Haus. Sie staunte nicht schlecht, aber als sie die Hand von Kizoku auf der Schulter spürte erschrick sie sehr. >Verzeih Mutter, ich hatte dir versprochen, dass mir nichts zustoßen würde, aber ich bin in einem Garten eines Multimillionärs gelandet und glaube, dass ich mich nun im Gefängnis wiederfinden werde< dachte Naru mit tränenden Augen, aber Prinz Kizoku wollte gar nichts Böses. Als die Sicherheitswache angerückt kam, fiel Naru auf die Knie und rollte sich zusammen, aber der Prinz stellte sich vor sie hin und lügte: „Er ist mein Gast, ein alter Kindergartenfreund von mir, ich komme allein mit ihm zurecht.“ Darauf verschwanden die Sicherheitsleute und ließen ihm seine Privatsphäre. Prinz Kizoku lächelte Naru verlegen an und half ihr hoch. „Du bist ganz verdreckt, komm erst mal rein, meine Putzmädchen machen dich zurecht…“, worauf er eine Frau mi schwarz-weißem Kittel bestellte. Naru wurde in den riesengroßen Baderaum gebracht und gründlich gewaschen. Natürlich wussten die Hausmädchen trotz der Anweisung das es ein Junge war, dass es eine Frau war und zogen ihr einen gelben Anzug aus Seide über. Das Putzmädchen lächelte: „Der edle Prinz hält dich für einen Jungen? Wenn du ein Mädchen wärst du sicher davon gebracht worden, weil er so eine süße Freundin hat.“ Naru wurde rot und ging durch das riesige Tor. Dort saßen der Prinz und ein wunderschönes Mädchen, dass sich um vieles älter war als er. Sie musste die ganze Zeit auf die bildhübsche Frau starren, worauf das Mädchen rot wurde und wegschauen musste. Prinz Kizoku kam ihr entgegen und empfing sie freundlich: „Meine wunderschöne Prinzessin Bará, ich möchte dir…“ Ja genau er hatte sie gar nicht nach ihrem Namen gefragt, Naru grinste und gab seinen Decknamen zur Kenntnis: „Tamá, mein Name ist Tamá Hoseki.“
Die echte Version ist natürlich länger, aber etwas Kritik schadet mir nicht. ^_^

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08.Feb 2010, 16:24:46
Ich habe jetzt nur ca 15 Zeilen gelesen, den Rest grob ueberflogen.
Ist es dein Stilmittel soviele Saetze mit 'Sie', 'Naru' oder 'Als' zu beginnen?

Kurze Saetze sind gut fuer Verstaendnis, aber bauen keine Spannung auf und langweilen schnell.
Fuege einige Abseatze ein, damit es leichter lesbarer wird.
Fuege mehr Beschreibungen/Details ein.

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08.Feb 2010, 16:45:28
Ahaaaaaaaaa!!!
Das freut mich das es jemand mal durchgeschaut hat! Nun ja, mein Stil bezieht sich darauf dem Leser klar zu machen, wie sich meine Figur in ihrer Umgebung fühlt, aber ich versuche oft das es den Leser(innen) auch so geht, das ist manchmal echt schwer und benötigt eine gewisse Denkzeit.Ich werde sie und sie dann vielleicht noch mal (richtig) reinstellen. Ich will nur mal lesen wie die Leser  den Stil und vor allem die Geschichte finden.  ^_^

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08.Feb 2010, 20:36:21
Erstmal, von den oberen Antworten passt keine Einzige ;)
Deine Geschichte ließt sich als wäre es eine deiner ersten und/oder du bist noch nie kritisiert worden. Da ich weiß, wie ich auf Kritik reagiere (ich sterbe jedes Mal tausend Tode), pack ich das ganze in einen Spoiler. Bitte nur anklicken, wenn du wirklich sicher bist! Ich werde mich bemühen kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

[spoiler]
Zunächst einmal: Stil hast du (noch) keinen. Du versuchst eine Ego-Perstpektive in der 3. Person einzunehmen. Das ist durchaus legitim, allerdings beginnst du als Allwissender Erzähler und fällst auch immer immer wieder dahin zurück. Das darf nicht passieren, weil Perspektivenwechsel ist ein absolutes No-Go.

Deine Geschichte ließt sich sehr gehetzt. Das liegt an den Kurzen Sätzen. Als Faustregel kann man sagen, dass kurze Sätze eine Szene schnell machen und lange eben langsam ;) Mit beiden Arten kann man Spannung aufbauen, aber auch  zerstören. Auf den richtigen Einsatz kommt es an. Ich glaube, dein Teil soll Romance werden. Zugegeben, in dem Genre kenn ich mich nicht aus, aber ich gehe davon aus, dass dort längere Sätze von Vorteil sind.

Absätze, auch Leerzeilen, eignen sich gut um die Story zu strukturieren und damit auch den Lesefluss zu lenken. Das fehlt bei dir vollkommen. Und so eine Wurst ,wie du da abgeliefert hast, lädt ehrlich gesagt nicht zum lesen ein.

Hier ein paar Detailkritiken (Da sich Spoiler- und Zitat-Tags anscheinend nicht vertragen, habe ich deine Sätze einfach nur dick geschrieben):
„Du musst ja wirklich geschickt sein. Unsere Villa verfügt über eine Privatpolizei und besitzt mindestens 400 Alarmanlagen. Oder bist du durch die Hecke?“
OMG :DD FAIL!!!!1111einself Der Sicherheitschef gehört eigentlich sofort gefeuert. Ich mein, jede Menge Alarmanlagen und sie kann einfach so durch die Hecke kriechen? Das ist irgendwie nicht logisch.

... der große Junge grinste sie niedlich an, darauf würde sicher jedes Mädchen reinfallen, aber Naru war noch nie der große Typ für die junge Liebe. Ihre Eltern hatten ihr nie erzählt, dass Jungen besonders junge Mädchen gern haben.
Irgendwie check ich das nicht (vielleicht weil ich ein Junge bin?), aber der nächste Satz toppt das noch:
Aber als sie hörte, dass er sie für einen Jungen hält, äußerst blöd gucken.
Äh, was?? Da fehlen definitiv ein paar Wörter um den Satz verständlich zu machen.

>Verzeih Mutter, ich hatte dir versprochen, dass mir nichts zustoßen würde, aber ich bin in einem Garten eines Multimillionärs gelandet und glaube, dass ich mich nun im Gefängnis wiederfinden werde< dachte Naru mit tränenden Augen,...
Ich nehme an, dieser Satz soll einen in Naru's Gefühlswelt bringen. Das Klappt nicht. Geh etwas näher auf sie ein. Sie müsste sich eigentlich in Panik befinden, und dann dieser abgeklärte Gedanke? (An der Stelle kann man übrigens genial Spannung aufbauen.)



So, ich glaub das wär jetzt alles Negative.
Positiv ist mir aufgefallen, dass ich keine Rechtschreibfehler bemerkt habe (Kuststück, ich bin Legasteniker), und ich hab auch keine gravierenden Wortwiederholungen gesehen - darunter leidet selbst noch der eine oder andere Profi.

Lass dich davon aber nicht entmutigen. Gut zu schreiben hat relativ wenig mit Talent zu tun. Schreiben ist ein Handwerk und das heißt: üben üben üben
Angeblich soll es Genieschreiber geben, die mit einem Fingerschnippsen eine perfekte Geschichte aus dem Ärmel zaubern können, allerdings bin ich noch keinem begegnet. Normalerweise überarbeiten wir unsere Geschichten zigmal bis sie vorzeigbar werden. Dabei können durchaus drei Monate vergehen :)
Du bist noch sehr Jung und wenn du am Ball bleibst werden die Geschichten zu deiner Matura/Lehrabschlussprüfung mindestens 100mal besser sein als diese hier.
[/spoiler]

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08.Feb 2010, 21:24:20
Ich habe probiert es zu lesen... Über zehn Sätze bin ich nicht hinausgekommen...

Es fehlte mir einfach an Struktur, an Absätzen. Schreiben ist ein künstlerisches Handwerk.
Genauso wie bei der bildnerischen Kunst ist der erste Eindruck sehr wichtig - Erst dann wirst du die Leute dazu bringen, einmal näher hinzusehen. ^_~°
Wenn ich mir ein Buch kaufe, dann schaue ich auf den Titel, danach auf die Umschlaggestaltung, lese mir die Inhaltsangabe durch... Und wenn es diese erste Hürde Mal geschafft hat, öffne ich das Buch. - Bevor ich hineinlese blättere ich durch und überprüfe, wie der Text aufgeteilt ist, wie welche Schrift eingesetzt wird usw.
Bei den meisten Büchern lese ich deswegen nicht einmal die erste Seite... ^^

->  Also wäre eine gute Struktur förderlich. Wenn dus strukturiert hast, lese ichs mir auch Mal, versprochen. =)

Aber sonst wirk thomas_t's Kritik wirklich sehr gut (und auch gut gemeint, denke ich)... Beherzige sie also, anstatt ihn zu verachten oder Ähnliches... Solche Kritiken sind wertvoll, vertrau' mir, du wirst dich noch um Solche reißen... xD

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09.Feb 2010, 07:04:32
Oha, das sind ja ma ein paar strenge Wörter, aber das hab ic gebraucht. Ja ja, mit den Absätzen hab ich so meine Probleme... Es ist wirklich schwer den richtigen Zeitpunkt für so was zu finden x_x

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09.Feb 2010, 15:06:41
Wenn ich mir ein Buch kaufe, dann schaue ich auf den Titel, danach auf die Umschlaggestaltung, lese mir die Inhaltsangabe durch... Und wenn es diese erste Hürde Mal geschafft hat, öffne ich das Buch. - Bevor ich hineinlese blättere ich durch und überprüfe, wie der Text aufgeteilt ist, wie welche Schrift eingesetzt wird usw.
Bei den meisten Büchern lese ich deswegen nicht einmal die erste Seite... ^^

->  Also wäre eine gute Struktur förderlich. Wenn dus strukturiert hast, lese ichs mir auch Mal, versprochen. =)


ich würd nicht sagen, dass jedes buch eine struktur braucht.. kennst du "kameramörder" von glavinic??? das buch hat 200 seiten und keinen einzigen absatz!! und trotzdem ist es mit preisen und guten kritiken überhäuft worden!!
da solltest du nicht zu eifrig kritik anwenden, nicht jedes buch braucht struktur! aber gut.. glavinic hat da ein gutes thema und tollen schreibstil gewählt.. da war sowas nicht nötig..

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09.Feb 2010, 15:45:43
@Kataga: Vielleicht hilft dir diese Analogie zu Anfang: Stell dir deine Geschichte als einen Film vor. Jedes Mal wenn die Kamera ihre Position verändert, bzw ein Schnitt ist, machst du einen Absatz. Jedes Mal wenn eine neue Szene beginnt machst du eine Leerzeile. Und wenn du das mal im Blut hast kannst du Anfangen dich damit zu spielen :)

@Otep: Jup. Aber um die Regeln zu brechen muss man sie erst beherrschen.

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09.Feb 2010, 17:49:46
Sag mal... nimms mir nicht übel thomas, aber bist du autor oder was <.<
ICh find es superlieb das du mir so weise Ratschläge gibst, aber das ist schon fast verdächtig, gibs zu du schreibst auch bücher ^_^
« Letzte Änderung: 09.Feb 2010, 18:56:22 von Kataga100 »

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09.Feb 2010, 20:38:45
Hab ich jemals etwas anderes behauptet? *unschuldig drein schau*
Na, ich bin aber mehr oder weniger erfolglos, bzw zu frisch in der Szene und verfüge nicht über den Aha-Effekt bei den Verantwortlichen innerhalb der Szene (je nachdem wie man es sieht ;) )

Bücher sind cool da hat man viel Platz um sich auszubreiten und Charaktere und Geschichte zu entwickeln. Allerdings hat es von meiner Warte wenig Sinn ein Jahr oder mehr in einen Roman zu investieren wenn man nicht einen Vertrag bei einem Verlag hat (vor allem wenn grad Diplomarbeit ansteht :) ) Man muss sich eben mit Kurzgeschichten einen Namen in einer Szene machen, die vor allem von Platzhirschen beherrscht wird. Also wird das ein heißgeliebtes Hobby bleiben. Und abtauchen in die eigene und doch fremde Welt ist besser als jede Fersehserie.

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09.Feb 2010, 20:49:30
Das nenn ich cool!
Ich versuch mein Glück auch wenn ich älter bin und nehme mir jeden Vorschlag von dir zu Herzen, Meister *mit riesengroßen Kulleraugen*
Ich find das ein klasse Hobby, schreib mir mal ne Kurzgschichte ja?

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10.Feb 2010, 12:11:47
@ thomas: hast du nicht beim fanfiction-wettbewerb mitgemacht??

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10.Feb 2010, 13:20:42
Ja. Als Juror :D

@kataga: Meister m(_ _)m Nein. In den Szenen, in denen ich am meisten Aktiv bin heißen die Meister Niklas Peineke, Frank Hebben und Uwe Post (alle SF) und in der Fantasy fällt mir jetzt eigentlich keiner ein.
Vor allem Frank ist ein Meister der Perfektion. Der setzt sich wirklich bei jeder Geschichte hin und überlegt für jedes einzelne Wort ob das jetzt das wirklich beste Wort ist, oder ob es ein besseres Wort (ist in der Regel ein kürzeres) gibt. Das merkt man seinen Geschichten auch an.

 

 
 
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